Programmierung und Beschaltung von Atmel Microcontrollern (I-223)


Qualifikationsziele (Lernziele, Kompetenzen):

Vermittlung von Grundkenntnissen und -fähigkeiten zum Umgang mit Microcontrollern in Experimentalschaltungen sowie der Handhabung und Programmierung typischer prozessorinterner peripherer Baugruppen und Schnittstellen.

Lehrkonzept:

Nach einführenden Betrachtungen zur Hardware und zur Programmierung erarbeiten sich die Studenten in Gruppen von jeweils 2 Studenten in betreuten Versuchen elementare Anwendungen mit Atmel Microprozessoren. Die Versuchsaufbauten sind dabei auf Steckbrett mit elektronischen Bauelementen an Hand von Schaltplänen und eines Musteraufbaus selbst zu erstellen. Die Programmierung erfolgt über PCs, die compilierten Programme werden mittels Programmieradapter übertragen.
Vorlesung
Praktikum
Die Lehrveranstaltung wird in einer mündlichen Prüfung (30 min) mit praktischem und theoretischem Teil im Prüfungszeitraum bewertet.

Lehrinhalte (vermittelte Konzepte):


- Grundbeschaltung von Atmega-Prozessoren
- Programmer (Hard-/Software)
- Nutzung von make
- Programmieren in Assembler
- Nutzung von I/O-Anschlüssen (Beschaltung, Programmierung)
- Fuses
- Timer
- I²C
- Verbindung zum PC +über UART/ RS232
- Analog-/Digitalwandlung
- Pulseweitenmodulation zur analogen Ausgabe
- Anschlus und Betrieb eines LCD-Displays
- Nutzung von eagle als Schaltungseditor

Literatur/multimediale Lehr- u. Lernprogramme:

Kerninghan/Ritchie Ansi C
Hochschulinternes Arbeitsmaterial